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Dragon's Sanctuary Reloaded

Wir, die guten Willens sind geführt von Ahnungslosen versuchen, für die Undankbaren das Unmögliche zu vollbringen. Wir haben so viel mit so wenig so lange versucht, dass wir jetzt qualifiziert sind fast alles mit nichts zu bewerkstelligen.

Marcus Mietz

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Location
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Programme, die ich benutze und weiterempfehle
November 20

Chrome OS

Google steigt in den Markt für Betriebssysteme ein

Einige von euch haben vielleicht schon von Googles Browser Chrome gehört. Googles Argumente ihn zu nutzen liegen hauptsächlich darin, dass er komplexe Web-Applikationen rasend schnell ausführt, wofür auch die meisten Tests sprechen. Allerdings wirft die “Benutzerfreundlichkeit” immer wieder Fragen auf, die doch schon sehr problematisch für den Browser werden, wenn es dabei gerade um Hauptfunktionen geht, z. B. das automatische Suchen nach Begriffen, schon während des Tippens in die Adresszeile.

Inwiefern das problematisch ist? Nun, es wird eben jedes Zeichen an Google geschickt, das ihr eingebt, obwohl ihr eine Webseite aufrufen wollt, deren Adresse noch unvollständig ist. Google wird also permanent mit jedem Zeichen das ihr eingebt gefüttert und schustert euch daraus Vorschläge zusammen. Ganz nett auf den ersten Blick. Allerdings fände ich es persönlich etwas beunruhigend, wenn jede Webseite nochmal weitergeleitet werden würde die ich aufrufe (Der Zielwebserver selbst ist OK, aber Googles Server hat das erst mal nichts anzugehen wo ich denke, dass ich hin will).

Zudem generiert Chrome eine eindeutige Identifikationsnummer, mit der der Client haargenau bestimmt werden kann. Zwar lässt sich diese Kennung löschen, merkt der Browser allerdings, dass die Kennung fehlt erzeugt er kurzerhand beim nächsten Start eine neue. Abhilfe schafft hier nur ein Zusatzprogramm, dass anstelle der Haupt-EXE ausgeführt wird, das die Erzeugung der Kennung unterdrückt. Kurz: Google kann einen immer genau identifizieren.

Was hat das aber nun alles mit einem Betriebssystem zu tun?

Der Browser als Betriebssystem

 

Mit Chrome OS versucht Google ein Betriebssystem zu schaffen, dass sich sehr stark am Internet orientiert. Der Hintergedanke Googles scheint dabei zu sein, dass man heutzutage eh mehr im Internet abhängt und somit ein Betriebssystem im klassischen Sinne nur unnütze Altlast ist. Somit kann man wirklich sagen, dass außer dem Browser (welcher “ironischerweise” Chrome ist) nichts anderes gestartet wird, wenn man den Computer einschaltet. Der Browser IST das ganze Betriebssystem!

Dabei kommt es Google auf eine genauso schnelle Verfügbarkeit an. Das System soll in wenigen Sekunden geladen sein, damit der Nutzer sofort loslegen kann. Schritte wie z. B. das Laden verschiedener Hintergrundprogramme (Messenger, Anti-Virus, Dienstprogramme) wird so ziemlich weggelassen, denn das vergeudet wertvolle Zeit, die dem Nutzer ja dann fehlt.

Natürlich bootet sowas dann auch viel schneller. Nur eine entscheidende Frage: Wenn es nichts anderes als den Browser gibt, wie soll man dann noch was anderes mit dem Betriebssystem machen, wie z. B. Dokumente erstellen oder vielleicht Spiele spielen? Auch hier liegt Googles Antwort komplett im Web. Und für alle die sich jetzt vielleicht am Kopf kratzen mit dem Gedanken “Wie soll das gehen?” erklär ich es eben mal schnell.

Das mit den Spielen lass ich jetzt mal außen vor, ihr kennt sicher eure Flash-Games. Erledigt! Bei den Dokumenten ist das aber eine andere Sache.

Das Cloud Computing OS

Google bietet schon seit geraumer Zeit eine Art Web-Office an, die mit einer Textverarbeitung und Tabellenkalkulation daherkommt. Wer einen Google Account hat kann mit diesem auf den Servern von Google Dokumente erstellen und ablegen. Als Besonderheit betont der Suchmaschinenbetreiber die Dynamik bei der Zusammenarbeit mehrerer Personen an ein und dem selben Dokument. Da sich dieses an einem zentralen Ort befindet, auf den jeder zugreifen kann (Nein, wirklich jeder nun auch wieder nicht, nur die entsprechenden Teilnehmer) wird immer mit der aktuellsten Version gearbeitet und Änderungen sind um ein vielfaches schneller übernommen. Diese Arbeitsweise wird als “Cloud Computing” bezeichnet. Dahinter versteckt sich aber noch weitaus mehr als nur Textdokumente und Tabellenkalkulationen. Mehr zum Thema weiß wie immer die Wikipedia (klick).

Ein Internet-Suchti-Betriebssystem?

Die Frage was man mit einem Betriebssystem will, das im Endeffekt nichts anderes kann als im Internet zu surfen, ist natürlich sehr groß. Betreffend des Videos (siehe oben) ist Googles Zielgruppe aber eigentlich klar: einfache Webnutzer. Chrome OS wird den Ansprüchen von Nutzern, die auf mehr angewiesen sind aller Wahrscheinlichkeit nicht gerecht werden. Chrome OS ist für Leute gedacht die ihre E-Mails lesen, twittern, sich auf Facebook austauschen, News lesen wollen oder einen Internet-Blog führen. Das kann man natürlich auch alles mit einem Computer wie ihr ihn alle zu Hause stehen habt. Nur geht Google jetzt her und sagt: “Das ist uns alles viel zu lahm!” Und sie haben irgendwo auch Recht. Der Vortrag zum schnellen Bootvorgang von Chrome OS stellt das Problem fachgerecht dar (klick).

Ich hab selber auch schon oft gehört, dass der ein oder andere PC soooo lange zum Hochfahren braucht. In den meisten Fällen liegt es tatsächlich daran, dass im Hintergrund so viel Müll gestartet wird, den man eigentlich gar nicht braucht. Und man weiß es nicht mal, man wundert sich nur, warum die Kiste immer langsamer wird! Die Idee hinter Chrome OS sieht vor, sich von genau diesen Lasten zu befreien, indem es nichts anderes als den Webbrowser gibt. Wo es wenig zu laden gibt, gibt es auch wenig zu warten.

Auch die Idee der Netbooks (die ganz kleinen, leistungsschwachen Laptops. Manche kennen vielleicht meinen EeePC.) war ein anfänglicher Schritt in diese Richtung. Google macht sich dieses Konzept zunutze und bastelt an einem Betriebssystem für Geräte, die eigentlich auch für mehr nicht gedacht waren (daher auch der Name Netbook).

Da sich Google bei seinem Betriebssystem sehr stark auf das Internet stützt würde ich viel eher fragen: Was wenn ich mal kein Internet habe? Dadurch, dass Chrome OS nur aus dem Chrome Browser zu bestehen scheint taugt das System auch für fast nichts anderes als das Surfen im Internet. Computer mit Chrome OS werden somit dermaßen kastriert, dass sie zu nichts anderem als Internet mehr zu gebrauchen sind. Und noch leben wir in keiner Welt, in der der Globus zu 100 % mit dem Internet abgedeckt ist – das fängt schon bei der heimischen Pampa an. So wie es scheint, ist Google mit diesem Konzept seiner Zeit zu sehr voraus.

Weiterführende Links

http://www.chromium.org/chromium-os
http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Chrome_OS

November 17

Windows 7 findet schnellen Anklang

Sowohl bei Nutzern als auch Entwicklern

Nun ist Windows 7 schon bald 1 Monat erhältlich (Ich hab mir natürlich wieder die Ultimate Edition geholt – keine Kompromisse! Smiley mit herausgestreckter Zunge) und ich bin so wie die vielen PC-Magazine und Webseiten guter Hoffnung, dass diese Windows Version seinen Vorgängern marktanteilsmäßig wieder das Wasser reichen kann, hauptsächlich Windows XP das noch immer auf über der hälfte der Welt läuft. Eigentlich müsste man jetzt von auslaufen reden, denn bedenkt: Microsoft arbeitet nur in 5 Jahres-Takten aktiv an herausgegebenen Produkten und lässt dann langsam nach.

Immer mehr Software mit Windows 7-Features

Schon während der Beta-Zeit von Windows 7 ist mehr oder weniger bedeutende und namenhafte Software erschienen, die Gebrauch von den in Windows 7 neu eingeführten Funktionen macht. Dabei rede ich von den neu eingeführten Jumplists, den Fortschrittsanzeigen auf den Programmbuttons und Aero Peek-Funktionsbuttons. Software, die diese Funktionen u. a. nutzt (jetzt mal was ich so zu meinem Software-Archiv zähle, Programme die bei Windows 7 dabei sind wie z. B. der Internet Explorer werden nicht gezählt, die können das natürlich alles):

  • CDBurnerXP (Fortschrittsanzeige)
  • iTunes (Jumplist, Aero Peek-Buttons)
  • Total Commander (Fortschrittsanzeige)
  • Windows Live Messenger (Jumplist)
  • Messenger Plus! Live (Aero Peek-Buttons)
  • Aimp 2.60 RC (Aero Peek-Buttons)
  • Google Chrome 4 (Jumplist)
  • Steam (Fortschrittsanzeige, Jumplist)
  • Windows Virtual PC (Fortschrittsanzeige, Jumplist)

Ansonsten werden in den meisten Programmen die zuletzt verwendeten Dokumente in den Jumplists angezeigt, was z. B. ein schnelles Weiterarbeiten an einem Word-Dokument ermöglich, wenn man unterbrechen muss – mind. 2 Klicks und man ist wieder da wo man aufgehört hat.

Bei Firefox ist man sich bislang uneins, ob man in die kommende Version 3.6 Windows 7 Funktionen integriert, da man diese in der Beta 1 noch für unausgereift implementiert erachtete und der Zeitplan ohnehin knapp bemessen ist (Firefox 3.6 soll noch dieses Jahr kommen). Dafür wurde bereits vorgeschlagen, die Funktionen per Standard zu deaktivieren, aber trotzdem einzubauen - für die Experimentierfreudigen unter uns. Mit Windows 7 Funktionen wie Jumplists und Aero Peek für jede offene Webseite würde Firefox mit dem Internet Explorer 8 gleichziehen, was meiner bescheidenen Meinung nach nicht unerheblich sein dürfte.

Später erzähl ich euch vielleicht noch bisschen mehr darüber, warum ich schon seit der Beta nicht mehr zu Vista zurück bin. Und manche wissen vielleicht noch, dass ich Vista auch mal toll fand. Aber dazu später mehr. Animoticon

September 21

Verkorkstester. Tag. EVER.

Geldmangel und höhere Gewalt

Mein heutiger Tag hätte nerviger nicht sein können. Nicht nur, dass es Amazon nicht hinbekommt Sachen nachzubestellen, die ich gerne zu einem Preis hätte, der in meinem Budgetrahmen liegt (und keine f*ck drei Euro darüber dank Versandt), es muss auch noch am Friedrich-Ebert-Platz crashen, sodass der Straßenbahnbetrieb dahinter vollkommen ausfällt. Und das noch, wo ich mich mit einem guten Freund am Nürnberger Hauptbahnhof treffen wollte, der schon 1:30 Stunden auf mich dort wartete! Glücklicherweise konnte ich gut genug das öffentliche Verkehrsnetz navigieren, um noch rechtzeitig einzutreffen. Aber eins nach dem anderen.

Amazon und seine unerträgliche Preisfluktuation

Wer öfter auf Amazon etwas bummelt und vielleicht ein Objekt seines Begehrs entdeckt hat, es sich aber nicht leisten kann, da nicht genug Geld, der durfte sich sicherlich schon einmal die Wartezeit auf das fehlende Geld damit versüßen, die heftig schwankenden Preise mit Bangen zu verfolgen.

In meinem Fall betrifft es das Nokia 5800 Xpressmusic (Rot). Anfangs zu einem sehr ansprechenden Preis (ca. 250 Euro) ist es in der Zeit, in der ich auf das entsprechende Kleingeld warten musste permanent im Preis gestiegen und kurzzeitig gefallen. Ein Blick auf sämtliche Anbieter brachte mir Klarheit, warum das so ist.

Amazon vertreibt nämlich nicht nur selbst die auf ihrer Seite angebotene Ware, sondern lässt auch andere Anbieter darauf gleiche Produkte anbieten, die natürlich alle andere Preise für ein angebotenes Produkt angeben. Wenn nun genanntes Produkt bei einem Anbieter vergriffen ist, zeigt Amazon automatisch den Preis des nächsten Anbieters an, der die Ware tatsächlich auch versandfertig auf Lager hat. Trotzdem kann man auch auf vergriffene Angebote zurückgreifen. Als ich aber das letzte Mal bei einem Anbieter bestellt habe, der das Produkt erst wieder nachbestellen muss (der Dissidia: Final Fantasy Soundtrack), endete damit dass Amazon mich und alle anderen Interessenten hat ausbrennen lassen – der Artikel wurde nie nachbestellt, geschweige denn geliefert. Ich habe ihn dann teurer, aber sicherer im Ultra Comix gefunden und gekauft. Doch ich schweife ab.

Der Spitzenpreis für das Nokia 5800 Xpressmusic belief sich seitdem ich es von Amazon kaufen wollte auf beinahe 300 Euro. Das Blaue hingegen blieb im Preis unverändert. Ist das Rote vielleicht so beliebt, dass es so schnell vergriffen ist? Schließlich zeigt Amazon nur den Preis für Anbieter an, die sofort liefern können. Und der besonders billige Preis war von Amazon direkt. Nun war ich gezwungen das Blaue zu nehmen, obwohl ich ja eigentlich das Rote wollte, weil der Preis des Roten zuzüglich Versandkosten mein Budget um drei Euro überstiegen hätte. Aber letzten Endes zählte deswegen nur noch das Gerät und seine Funktionen für mich, an die Farbe werd ich mich schon noch gewöhnen. (Falls ihr selbst nachschauen wollt, wie viel das Handy kostet: der Preis ist jetzt wieder unten, aber es ist nur eine Frage der Zeit, bist der Preis wieder steigt, die Mechanik hab ich euch ja erklärt)

Taxen ersetzen Straßenbahnen

Heute hat es wie schon gesagt beim Friedrich-Ebert-Platz gekracht. Aus einem nebenbei mitgehörten Gespräch konnte ich raushören, ein LKW sei mit einer Straßenbahn zusammengestoßen sein. So ramponiert wie die Straßenbahn aussah konnte das auch gut möglich sein. Die untere Frontseite der Straßenbahnverkleidung war komplett abgelöst (man konnte die Mechanik begutachten) und die Tür nahe dem Führerhäuschen war ebenfalls zerknautscht und das Gals zur Undurchsichtigkeit zersprungen.

Aufgrund dessen hat sich die VAG mit den Taxibetreibern kurzgeschlossen und die Linien 4 und 9 durch Taxen ersetzt. Natürlich sind deren Kapazitäten stark eingeschränkt, weswegen die Bahnsteige dementsprechend gefüllter waren als sonst.

Es hat fast eine halbe Stunde gedauert, bis ich ein Taxi nehmen konnte, das mich von meiner Arbeit wegfahren konnte, doch nach zwei Stationen war auch schon wieder Schluss. Die nächste Straßenbahn hat aber gehörig auf sich warten lassen. Und ich einen Freund am Hauptbahnhof, der schon seit 1:30 Stunden auf mich wartete aus denen 2 wurden, bevor ich dort ankam. Glücklicherweise wusste ich noch, dass es bis zu Maxfeld nicht weit war und ich selbst mit meinem kaputten Knie zu Fuß dort hin kommen konnte. Schließlich macht so lange warten irgendwann auch keinen Spaß mehr. Doch wir haben uns ja noch treffen können, auf die U-Bahn ist eben manchmal doch mehr Verlass.

September 14

Messenger Serverstörungen

“Nachricht konnte nicht gesendet werden”

Heute Abend scheinen die Server zur Kommunikation über den Messenger Dienst einige Probleme zu haben.

Ich und auch einige andere meiner Freunde haben Probleme ihren Kontakten eine Nachricht zu schreiben, da Windows Live Messenger sofort mit der Antwort:

Auch wenn man aus Windows Live Messenger heraus den Status des Messenger Dienstes abfragen kann, ich glaube ja, dass diese Seite total veraltet ist und einen schlichtweg anlügt.

Falls ich also mal nicht antworten sollte (zwischendrin konnte ich nämlich mal wieder Nachrichten austauschen) liegt das nicht daran, dass ihr mir mal eben auf die Nerven geht, sondern, dass ich euch nicht mehr erreichen kann. Somit weiche ich auf alternative Netzwerke aus, bis das Messenger Netzwerk wieder korrekt arbeitet.

Update 15.09.2009: Die Störungen wurden durch eine Serverumstellung bei Microsoft verursacht. Die Server wurden auf das Zwangsupdate vorbereitet, das alle Windows Live Messenger Versionen früher als Version 2009 (14.0.8089.726) nicht mehr verwendet werden dürfen bzw. vom Login ausgeschlossen werden. Updated eure Messenger am besten sofort! Microsoft will euch damit nicht ärgern, sondern die Sicherheit seiner Dienste gewährleisten, weil alten Versionen von einer Sicherheitslücke betroffen sind, die in der aktuellen Messenger Version gestopft wurde.


June 30

Firefox 3.5 JETZT verfügbar

Der feurige Fuchs wird stetig besser

Knapp ein Jahr ist es her, seitdem Mozilla das letzte größere Update für seinen Firefox herausgebracht hat (Version 3.0), das letzte Sicherheitsupdate kam gerade mal vor 2 Wochen. Nun hat Mozilla mit der Firefox Version 3.5 nochmals ordentlich nachgerüstet. Auch der Acid 3 Test kann im Vergleich 3.0 vs. 3.5 überzeugen! Die Neuigkeiten im Detail:

  • Schnellere Verarbeitung von JavaScript (bis zu 8x so schnell!)
  • Private Browsing Funktion, damit die besuchten Seiten nicht gespeichert werden
  • Unterstützung des kommenden HTML 5 Standards mit einigen Elementen, z. B. <video> und <audio>
  • Gezielteres ausradieren des Verlaufs: 1 Stunde, 2 Stunden, 4 Stunden, 1 Tag oder ganz bestimmte Seiten
  • Standortbezogenes Surfen
  • Unterstützung von neuen Web-Technologien wie herunterladbare Schriftarten, CSS-Media-Queries, neue CSS-Transformationen und -Eigenschaften, JavaScript-Query-Selectoren, lokale und Offline-Speicherung für Anwendungen nach HTML5, <Canvas>-Text, ICC-Farbprofile und SVG-Transformationen

Ein Update ist wie immer sehr schnell zu empfehlen. Wer allerdings noch bedenken hat wegen etwaiger Add-ons sollte auf Mozilla Add-ons prüfen, ob die genutzten Erweiterungen bereits zu Firefox 3.5 kompatibel sind. Andernfalls wird dies auch nach der Installation vor dem ersten Start geprüft und inkompatible Add-ons vorübergehend deaktiviert. Sobald für sie ein Update bereitsteht werdet ihr benachrichtigt.

Add-on Trick

Hier ein Trick für Leute, die ohne ihre Add-ons nicht leben können, aber trotzdem ohne Update auf Firefox 3.5 aktualisieren wollen.

Die Add-ons für Firefox werden in eurem Profilordner abgelegt. Die könnt ihr sehr schnell mit der Systemvariable (im Windows Explorer) %appdata%\Mozilla\Firefox\Profiles aufrufen. Dort navigiert ihr durch einen weiteren Ordner (der Name ist immer anders) in den Ordner “extensions”. Dort findet ihr weitere Ordner vor, von denen jeder einem Add-on entspricht in dem sich auch jeweils eine “install.rdf” befindet. Öffnet sie mit einem Texteditor und sucht (STRG+F) nach maxVersion und ersetzt den Wert darin durch 3.5 und speichert die Datei einfach mit STRG+S. Nun sollte das Add-on wieder seinen Dienst verrichten – Fehler sind dabei zwar nicht die Regel aber auch nicht auszuschließen!

Weblinks

Homepage und Download

 
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